Für gesunden Schlaf und süße Träume

Nichts macht Eltern so glücklich wie die Entwicklung ihrer Kinder. Angefangen bei dem ersten Lächeln, bis hin zum ersten Löffel Brei: jeder Fortschritt erfüllt mit Stolz. Wichtig dafür ist auch der Schlaf - denn wenn die Racker durchschlafen, sind Mama und Papa ganz selig. Damit das Kleine gut schlummern kann, braucht es kuschelige Kleidung - die Entscheidung, welcher Schlafanzug für welches Kind geeignet ist, gestaltet sich aufgrund des großen Sortiments meist als schwierig.

Die Favoriten

Welche Arten von Babyschlafanzügen gibt es?

Im Grunde beläuft sich die Auswahl an Schlafanzügen auf zwei verschiedene Arten: Ein- oder Zweiteiler. Unter diesen gibt es noch weitere kleine Unterschiede, wie beispielsweise die Verschlussart, welche die Wahl des Kleidungsstücks beeinflussen können.

Welche Kriterien sollte ein Babyschlafanzug erfüllen?

Abgesehen von individuell gestellten Ansprüchen an die Kleidung des Kindes, zB. die Waschmaschinen- bzw. Trocknertauglichkeit, gibt es noch andere Kriterien, welche der neue Schlafanzug erfüllen sollte.

Zweiteiler

Fällt die Wahl auf einen Zweiteiler, sollte darauf geachtet werden, dass die eingearbeiteten Gummizüge nicht zu eng oder starr sind, damit das Kind nicht abgeschnürt wird. In den warmen Sommermonaten darf der Zweipart ruhig kurz sein, im Winter allerdings sollte die lange Version, eventuell sogar mit Gummibund an den Knöcheln und Armen, bevorzugt werden, damit die Babys nicht frieren. Generell empfiehlt es sich, erst auf Zweiteiler zurück zu greifen, wenn die Kinder nicht mehr versuchen, alles “abzustrampeln”. Falls nachts die Windel nass wird, ist es hier zwar angenehm, nur die Hose von den Beinen zu streifen, aber auch die Babys entdecken, dass man sich so viel leichter der Kleidung entledigen kann.

Einteilern

Bei Einteilern wiederum gilt das Hauptaugenmerk dem verbesserten An- und Ausziehen. Ein Reißverschluss an der Seite ist praktisch und die Gefahr, dass “Löcher” beim Knöpfen entstehen,wird umgangen, allerdings erweist er sich wickeltechnisch als schwieriger, da immer das ganze Baby ausgezogen werden muss, bevor die Windel gewechselt werden kann. Bei Druckknöpfen ist das anders: meist geht der Verschluss hier bis in den Schritt, manchmal sogar bis zu den Beinen, sodass es reicht, den unteren Teil des Kindes freizulegen. Dafür entstehen andere Nachteile - beispielsweise kann eine falsche Platzierung der Knöpfe zu Öffnungen führen, die kalte Luft an die Haut des Babys lassen. Dazu besteht das Risiko, dass sie beim Waschen oder starker Kindsbewegung abfallen.

Sommer und Winter

Das Kind sollte im Sommer natürlich mit dünnerem, im Winter mit dickerem Stoff gekleidet sein. Vor allem in bei kaltem Wetter bieten viele Einteiler den Vorzug der bereits bedeckten Füßchen - keine zusätzlichen Socken, die “abgestrampelt” werden könnten.

Oeko-Tex-Standard 100 und GOTS

Die Qualität des Stoffes sollte bei beiden Arten ein ausschlaggebendes Kriterium sein. Viele Babykleider sind bereits mit dem Siegel des Oeko-Tex-Standard 100 ausgezeichnet. Somit steht fest, dass das Produkt keine gesetzlich verbotenen oder reglementierten Substanzen sowie keine bekanntermaßen gesundheitsgefährdende, jedoch nicht illegalisierten Chemikalien enthält und den Parametern der Gesundheitsvorsorge entspricht. Die sehr empfindliche Haut von Babys könnte andernfalls Schäden davontragen. Bei allergiegefährdetem Nachwuchs sollte eventuell auch auf das GOTS-Zertifikat geachtet werden, welches für Bioproduktion und -standard steht.

Die Qual der Wahl

Welche Art Schlafanzug und Verschluss nun präferiert wird, werden die Elternpaare für sich selbst entscheiden müssen, denn wie bei Vielem gilt - jedes Kind ist unterschiedlich, so auch mit seinen Kleidungsvorlieben.

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